Restaurant

Innenarchitektin Pia Schmid hat im Restaurant nichts dem Zufall überlassen. Alles wurde bis in die kleinsten Details geplant und diese haben es in sich. Das raffinierte Farbspiel liest sich als Vertiefung der verschiedenen Ebenen – vergleichbar mit dem 1. Vorhang, 2. Vorhang etc. in einem Theater. Farben mit Rottönen wie Aubergine und Violette werden durch ein frisches Grün gestört. Die Textur ist mal spiegelnd wie Autolack, mal matt. Die Decken – zugleich Hightechtouch mit Schallschutz – sind metallisch in Aluminiumschaum und Goldstreckmetall.

Im hinteren Teil des Restaurants II befindet sich die speziell inszenierte Weinwand. Das Restaurant ist durch eine fixe Wand zweigeteilt. Beide Restaurantteile können von der Bar mittels einer eleganten goldenen Schiebewand abgetrennt werden. Sehr praktisch, da so in beiden Restaurantteilen individuell Bankette von je 60 Personen durchgeführt werden können und der Barbetrieb seinen gewohnten Gang nehmen kann.